Raumtransport

Raumfahrzeuge, die speziell für den Transport von Frachten zu einer Raumstation konzipiert sind, werden auch als Raumfrachter oder Raumtransporter bezeichnet. Im Rahmen der deutschen und europäischen Weltraumstrategie spielt der Raumtransport eine zentrale Rolle. Das übergeordnete Ziel ist die Bereitstellung eines zuverlässigen, flexiblen und wettbewerbsfähigen europäischen Trägersystems, das den autonomen Zugang zum Weltraum für Europa garantiert. Zum heutigen Zeitpunkt erfüllt das Ariane Programm diesen Zweck und stellt mit der Ariane 5 einen leistungsfähigen Träger zur Verfügung.

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Gewässernetze aus der Frühzeit des Mars
Die neuesten Bilder der vom DLR betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC an Bord der ESA-Mission Mars Express zeigen ein System ausgetrockneter, stark verästelter Flusstäler östlich des über 450 Kilometer großen Einschlagskraters Huygens.

Big Data from Space - Lösungen für die Datenflut aus dem All gesucht
Erdbeobachtungssatelliten liefern uns wichtige Daten, um zum Beispiel Veränderungen in Umwelt- und Klima schnell zu erfassen oder Gletscherbewegungen oder -schwund zu erkennen. Im Fall von Katastrophen wie Überschwemmungen oder Erdbeben können aktuelle Karten für Rettungskräfte bereitgestellt werden.

Automatisiert, vernetzt, leicht und nachhaltig ? Materialien und Verfahren für das Fahrzeug der Zukunft
Neue Fahrzeugkonzepte wie automatisierte, modularisierte und elektrisch angetriebene People- und Cargomover, die Personen oder Güter befördern, werden zunehmend die Art und Weise bestimmen, wie wir Fahrzeuge bauen und welche Werkstoffe dabei zum Einsatz kommen. Die Technologien, die solche neuen Konzepte ermöglichen, müssen sich immer stärker nicht nur im funktionalen, sondern auch im ökologischen Wettbewerb behaupten. Der Bedarf an sogenannten Green Materials wächst beständig. Rund 150 Experten aus Industrie und Forschung diskutierten am 20. und 21. Februar 2019 bei der Fachtagung WerkstoffPlus Auto in Stuttgart aktuelle und zukunftsweisende Entwicklungen des Werkstoffeinsatzes in Konzepten und Architekturen für PKWs und Nutzfahrzeuge von morgen.

Erstes im 3D-Druck hergestelltes europäisches Raketentriebwerk erfolgreich getestet
Am 18. Februar 2018 erreichte die Europäische Weltraumorganisation ESA einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu neuen wirtschaftlicheren Raketen: Am Prüfstand P8 in Lampoldshausen absolvierte das BERTA-Triebwerk erfolgreich seine ersten Testlauf.

Welches Potenzial hat flüssiges Erdgas als zukünftiger Antrieb für Lkw und Schiff?
Die Studie wurde im Auftrag von Shell in Zusammenarbeit mit dem DLR sowie der Technischen Universität Hamburg (TU HH) durchgeführt und veröffentlicht. Sie zeigt das Potenzial von verflüssigtem Erdgas (LNG) im Gütertransport. Quelle: ShellÜber ein Viertel der Treibhausgas-Emissionen der EU im Verkehr werden durch schwere Lkw verursacht. Diese Bilanz konnte in den vergangenen Jahren kaum gesenkt werden. Die Schifffahrt verursacht aktuell etwa drei Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen. Auch sie muss umweltverträglicher werden, wenn die Klimaziele erreicht werden sollen. Dieselmotoren sind immer noch der Standardantrieb für Schiffe und Lkw.

DLR koordiniert Begleitforschung der Initiative ?Energiewende im Verkehr?
Ob in Autos, Lastkraftwagen, Flugzeugen oder Schiffen ? strombasierte synthetische Kraftstoffe können in ganz unterschiedlichen Anwendungen zum Einsatz kommen und dort fossile Energieträger ersetzen. Sie haben das Potenzial, einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrs zu leisten, die Energiewende im Verkehr umzusetzen und eine nachhaltige, globale Mobilität zu ermöglichen. Die im Februar gestartete Forschungsinitiative ?Energiewende im Verkehr? des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die Forschung, Entwicklung und Demonstration innovativer Technologien und Konzepte für synthetische Kraftstoffe mit rund 87 Millionen Euro über die kommenden drei Jahre.

DLR 2019 - Forschen für Energiewende, sauberen Luftverkehr und besseres Verstehen des Universums
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentierte am 14. Februar 2019 bei der Jahrespressekonferenz in Berlin ausgewählte Highlights aus seinen Forschungs- und Managementaktivitäten 2019. Die Vorstandsvorsitzende des DLR, Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, sprach über die besonderen Herausforderungen und Ziele für das laufende Jahr. Sie stellte zudem Forschungsarbeiten aus den Bereichen Digitalisierung und Sicherheit vor - den Querschnittsbereichen, bei denen die DLR-Wissenschaftler fachbereichsübergreifend arbeiten.

Industrie im Dialog: Mit Raumfahrt die Zukunft gestalten
Die Transferpotenziale zwischen Raumfahrt und Industrie stellte die Abendveranstaltung am 12. Februar in den Räumen des Deutschen Museums in Bonn unter der Überschrift "Industrie im Dialog: Mit Raumfahrt die Zukunft gestalten!" in den Mittelpunkt. Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, das Raumfahrtmanagement der DLR und das Deutschen Museum Bonn hatten gemeinschaftlich dazu eingeladen.

Mission InSight: DLR-Maulwurf auf Marsboden abgesetzt
Senkrecht auf flachem Grund steht er bereit für seine historische Mission: Am 12. Februar 2019 um 19:18 Uhr MEZ ist der Marsmaulwurf HP³ (Heat Flow and Physical Properties Package) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem robotischen Arm des NASA-Landers InSight ausgesetzt worden. In den kommenden Wochen soll die ferngesteuerte kleine Rammsonde erstmals in der Geschichte der Raumfahrt bis zu fünf Meter tief in den Marsboden eindringen, um Temperatur und Wärmeleitfähigkeit des Untergrunds zu messen und daraus den Wärmestrom aus dem Inneren des Mars zu bestimmen. Der Wärmestrom gibt den Forschern eine Kennzahl zur thermischen Aktivität des Roten Planeten. Daraus lässt sich schließen wie sich das Innere des Mars entwickelt hat, ob er noch immer über einen heißen flüssigen Kern verfügt und was die Erde im Vergleich so besonders macht.

DLR informiert über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Landwirtschaft
Prof. Dittus im BundestagAm 11. Februar 2019, befasste sich der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages in einem öffentlichen Fachgespräch mit der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Unter den insgesamt neun geladenen Sachverständigen war auch Prof. Dr. Hansjörg Dittus, DLR Vorstand für den Bereich Raumfahrtforschung und ?technologie.

Krisen am Flughafen gemeinsam schneller bewältigen
Wintereinbruch am Flughafen - es wird starker Schneefall vorhergesagt, so dass für mehrere Stunden mit einem eingeschränkten Betrieb zu rechnen ist. Damit die Prozesse auch bei winterlichen Starkwetterereignissen weiter reibungslos laufen, ist eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit aller zentralen Akteure am Flughafen nötig. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit Partnern im Rahmen des europäischen Projekts Total Airport Management (TAM) den Ernstfall simuliert, um neue Kooperationsprozesse und -werkzeuge zu untersuchen.

Hightech-Unterstützung für die Humanitäre Hilfe
Für die Arbeit in Krisen- und Katastrophengebieten suchen humanitäre Hilfsorganisationen immer stärker technologische Unterstützung. Neue Technologien, etwa aus der Satellitenfernerkundung, Robotik oder Kommunikationstechnologie, helfen den Helfern die Versorgung und Rettung von Menschen in Not möglichst effektiv zu gestalten.

Verkehrsforscher verbessern Instrument zur Berechnung von Emissionen im Güterverkehr
Auf dem Weg zum klimafreundlichen Güterverkehr ist die Berechnung der Emissionen, die auf dem Transportweg entstehen, ein Mittel, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu quantifizieren und zu verringern. Eine verbindliche, internationale Norm existiert noch nicht. In dem Projekt LEARN (Logistics Emission Accounting & Reduction Network) arbeiteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit elf europäischen Institutionen und Unternehmen an der Weiterentwicklung eines Werkzeugs - des sogenannten Global Logistics Emission Council GLEC Frameworks. Ein Ergebnis von LEARN war, das Instrument weiter zu optimieren, sodass das GLEC Framework in eine allgemein gültige ISO-Norm überführt werden kann.

Ausgründung der DLR_School_Labs auf Platz 17 der Top-Start-ups 2018
Das Start-up ENLIGHTEN SCIENCES belegte den 17. Platz im Ranking der Top-50-Unternehmensgründungen 2018. Es ist eine wissenschaftliche Ausgründung der Schülerlabore des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) - der DLR_School_Labs. 672 junge Firmen wurden im Laufe des vergangenen Jahres bei Gründerwettbewerben prämiert; mehrere 10.000 nahmen teil. Das Portal Für-Gründer.de analysierte die 672 Gewinner der Wettbewerbe und kürte die Top 50 der innovativsten Existenzgründungen 2018.

Aktuelle Studie: Können solarthermische Kraftwerke überschüssigen Strom aus anderen regenerativen Quellen effizient speichern?
Solarforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben untersucht, ob es für ein solarthermisches Kraftwerk wirtschaftlich ist, überschüssigen PV- und Windstrom in Wärme umzuwandeln und zu speichern. Wärme lässt sich kostengünstiger speichern als Strom und kann bei Bedarf wieder zur Stromerzeugung aus dem Speicher entnommen werden.

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