Raumtransport

Raumfahrzeuge, die speziell für den Transport von Frachten zu einer Raumstation konzipiert sind, werden auch als Raumfrachter oder Raumtransporter bezeichnet. Im Rahmen der deutschen und europäischen Weltraumstrategie spielt der Raumtransport eine zentrale Rolle. Das übergeordnete Ziel ist die Bereitstellung eines zuverlässigen, flexiblen und wettbewerbsfähigen europäischen Trägersystems, das den autonomen Zugang zum Weltraum für Europa garantiert. Zum heutigen Zeitpunkt erfüllt das Ariane Programm diesen Zweck und stellt mit der Ariane 5 einen leistungsfähigen Träger zur Verfügung.

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Drei in eins - Neuer DLR-Solarturm ermöglicht drei Experimente gleichzeitig
Drei in eins - Neuer DLR-Solarturm ermöglicht drei Experimente gleichzeitigAm 16. August 2019 fällt der offizielle Startschuss für den Bau eines zweiten Solarturms des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Jülich. Er soll ab Frühjahr 2020 parallel zum ersten Solarturm betrieben werden. Das Besondere der Anlage: Sie verfügt über drei Testebenen, die gleichzeitig genutzt werden können. Die Testkapazität wird deutlich erhöht. Mit dem Multifokus-Turm intensiviert das DLR die Forschung an solarthermischen Technologien.

Schienenverkehr der Zukunft - Staatssekretär Enak Ferlemannn besucht das DLR
Unbestritten ist die Bahn das umweltfreundlichste und sicherste Massenverkehrsmittel. Es herrscht Einigkeit darüber, dass die Schiene stärker genutzt werden soll, im Personen- wie im Güterverkehr - doch wie kann das gelingen?

MdB Kippels besucht DLR in Köln
MdB Kippels beim DLR in KoelnDer Bundestagsabgeordnete Georg Kippels (CDU) besuchte am 12. August das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln.

Bildungsministerin Martin zu Gast in Neustrelitz
Bildungsministerin Martin zu Gast in NeustrelitzDie Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Bettina Martin (SPD), besuchte am 8. August 2019 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Neustrelitz. Sie wurde von Klaus Hamacher, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, und Carola Hilbert, Leiterin der Standorte Berlin, Neustrelitz, Jena und Dresden, begrüßt. Bei dem Besuch informierte sich die Ministerin unter anderem über den Aufbau des neuen DLR-Instituts für Solar-Terrestrische Physik.

Kooperation mit kanadischer Luftfahrtindustrie und Forschungseinrichtungen
Kooperation mit kanadischer Luftfahrtindustrie und ForschungseinrichtungenKanadische Luftfahrteinrichtungen standen auf der Tagesordnung der Besuche von Prof. Rolf Henke, Luftfahrtvorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, von 22. bis 25. Juli in Montreal und Ottawa. Das Programm beinhaltete unter anderem Gespräche mit Industrievertretern von Bombardier, Airbus und Pratt&Whitney sowie verschiedenen Forschungsbereichen des National Research Council (NRC).

Hell-Dunkel-Schattierungen im Marshochland
Sand, Staub und Gestein in unterschiedlichen Farbtönen bedecken weitläufige Flächen in der Hochlandregion Terra Cimmeria, einer der ältesten Landschaften auf dem Mars. Die Variationen in den Farbschattierungen rühren sowohl von Unterschieden in der Mineralogie als auch von der Beschaffenheit des Oberflächenmaterials her. Die Aufnahmen wurden mit dem am DLR entwickelten Kameraexperiment HRSC aufgenommen.

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut und Landtagsabgeordnete Huber informieren sich beim DLR Lampoldshausen über Grünen Wasserstoff
Ein spannendes Zukunftsprojekt an der Schnittstelle von Raumfahrt, Energie und Mobilität stand im Fokus des Besuchs der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und der Landtagsabgeordneten Isabell Huber am Standort Lampoldshausen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Am 7. August 2019 informierten sich die Politikerinnen zu den Themen nachhaltiger Wasserstoff, das im Mittelpunkt des Projekts ?H2ORIZON? steht, sowie zu den Testanlagen für die europäischen Raumfahrtantriebe.

DLR festigt Kooperation mit europäischer Flugsicherheitsagentur
DLR festigt Kooperation mit europäischer FlugsicherheitsagenturNach dem 2018 zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA unterzeichneten Kooperationsabkommen, folgt nun die Entsendung eines DLR-Mitarbeiters in die europäische Behörde. Darauf einigten sich der Luftfahrtvorstand des DLR, Prof. Rolf Henke und der EASA-Direktor Patrick Ky.

Meilenstein für die Zukunft der vernetzten Satellitenkommunikation
Mit dem Start des ersten eigenen Kommunikationssatelliten EDRS-C am 6. August 2019 ist für das EDRS-System ein Meilenstein erreicht: ein weltweit einzigartiges Netzwerk von geostationären Relais-Satelliten, das mithilfe von Laserterminals Datenvolumen von bis zu 1,8 Gigabit pro Sekunde zur Erde transportieren kann.

Vorbereitung am Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum
In diesen Stunden laufen am Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) in Oberpfaffenhofen die letzten Vorbereitungen zum Start der Mission EDRS-C: Der Kommunikationssatellit soll am 6. August 2019 abheben und ist Kernbestandteil des Europäischen Datenrelais System (EDRS) - der "Datenautobahn im All". EDRS kann mithilfe von Satelliten-Laserterminals riesige Datenmengen innherhalb kürzester Zeit vom Weltraum zur Erde übertragen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist mit seinem Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum für den Betrieb der EDRS-Satelliten, Nutzlasten und Empfangsstationen verantwortlich.

DLR-Institutsleiterin Lenz in Mission-Board "Climate-Neutral and Smart Cities" der Europäischen Kommission berufen
Klimawandel und die klimafreundlich agierende Gesellschaft, intelligente Städte, gesunde Ozeane und Agrarflächen, Krebs im Fokus der Gesundheitsforschung ? fünf greifbare Themen mit wichtigen Problemen und Herausforderungen der Gegenwart schnürte der EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Carlos Moedas, zu Missionen als neues Strukturelement für das nächste EU Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (Horizon Europe). Zur Beratung für diesen neuen Ansatz hat die europäische Kommission mit hochkarätigen Experten aus Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft besetzte Mission-Boards eingerichtet. Forschungskommissar Moedas teilte am 30. Juli 2019 mit, dass Prof. Dr. Barbara Lenz, Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Mitglied des Mission-Boards "Climate-Neutral and Smart Cities" wird.

DLR-Jury kürt deutsches Gewinnerteam der diesjährigen NASA/DLR Design Challenge
Mit ihrem Entwurf HyBird gewann das Team der Universität Stuttgart am 1. August 2019 im deutschen Teil der diesjährigen NASA/DLR Design Challenge. Diesmal widmete sich der Studentenwettbewerb der Anbindung entlegener Regionen der Erde an die großen Metropolen. Zum bereits dritten Mal forderte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA Studierende technischer Universitäten in Deutschland und den USA zu dem Ideenwettbewerb heraus. Gastgeber der Abschlussveranstaltung für die Teams in Deutschland war das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) in Hamburg.

Abgeordnete der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion beim DLR in Köln
SPD Landesgruppe NRW beim DLRSechs Mitglieder der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion besuchten am 31. Juli das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln-Porz.

Biofilme und mikrobielle Mineralienausbeutung im Weltraum
Am 25. Juli 2019 wurde das ESA-Weltraumexperiment BioRock mit SpaceX CRS-18 an Bord einer Falcon 9-Rakete von Cape Caneveral, Florida, USA, zur ISS gestartet. Mit dem Experiment werden das Wachstum von Biofilmen und deren Fähigkeit, Mineralien aufzuschließen und als Nährstoffe zu nutzen (biomining), unter Schwerelosigkeit im direkten Vergleich zu der mit Hilfe einer Zentrifuge auf der ISS simulierten Mars- und Erdschwerkraft untersucht. Die Ergebnisse werden zum besseren Verständnis des Wachstums von Mikroorganismen im Weltraum, das auch bei bioregenerativen Lebenserhaltungssystemen entscheidend ist, zur Biofilmentstehung und zur mikrobiellen Erzlaugung beitragen. Mit einem solchen Verfahren könnten zukünftig ökonomisch interessante chemische Elemente wie etwa Kupfer auf anderen Planeten nutzbar gemacht werden. An dem Experiment ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) maßgeblich beteiligt.

Bundestagabgeordnete Baradari zu Gast in Köln-Porz
Nezahat Baradari und Dr.-Ing. Walther PelzerDie Bundestagsabgeordnete Nezahat Baradari (SPD) besuchte am 26. Juli das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Köln-Porz.

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